Stadtmauer Stralsund
Wehrhaftes Monument
In der Hansestadt Stralsund bestand die etwa 3.100 Meter lange Stadtbefestigung einst aus Erdwällen, die mit Palisaden bestückt waren. Erst ab Mitte des 13. Jahrhunderts erfolgte der Ausbau als Steinmauer mit Türmen, Wehrgängen, Stadttoren und Wiekhäusern. Von den Stadttoren existieren heute nur noch das Knieper- und das Kütertor.
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Unter preußischer Herrschaft wurde die Stadtbefestigung ab 1815 noch aus-, ab 1873 deutlich abgebaut um Platz für Neubauten zu schaffen und dem zunehmenden Verkehr Rechnung zu tragen. Der heute erhaltene und inzwischen aufwendig restaurierte Teil der Stadtmauer wird teilweise durch die Außenmauern von Wohnhäusern und Klosteranlagen gebildet.
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