St.-Jakobi-Kirche Stralsund
Die St.-Jakobi-Kirche wurde erstmals 1303 erwähnt und ist somit die jüngste und schönste der drei Kirchen von Stralsund. Während des Zweiten Weltkrieges wurde sie bei einem Bombenangriff im Jahr 1944 stark beschädigt. Die Spuren sind noch heute zu sehen. Plünderungen in der Nachkriegszeit zogen weitere Zerstörungen nach sich. Bemerkenswert ist der 68 m hohe Westturm, dessen Blenden einen reichen ornamentalen Schmuck zeigen.
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Heute wird St. Jakobi als Kulturkirche genutzt: Konzerte, Theatervorstellungen, Ausstellungen, Märkte oder Messen. Für Veranstaltungen und auch Feierlichkeiten stehen das Langschiff für bis zu 500 Gäste und der kleinere Gustav-Adolf-Saal zur Verfügung, die auch privat gemietet werden können. Der ehemalige Kirchhof wird heute als öffentliche Parkanlage genutzt.
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