Rügenbrücke
Unter dem Begriff Strelasundquerung werden die Brückenverbindungen zwischen der Hansestadt Stralsund und der Insel Rügen und die Fährverbindungen vom vorpommerschen Festland auf die größte Insel Deutschlands bezeichnet. Stralsund wird in diesem Zusammenhang aus als "Tor zur Insel Rügen" bezeichnet.
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Der Rügendamm quert den Strelasund und die darin liegende Insel Dänholm auf einer Strecke vom 1,8 Kilometern. Über den 1936/37 eröffneten Damm führen die alte B 96, die Bahnstrecke Stralsund-Sassnitz und ein kombinierter Fuß- und Radweg. Zum Rügendamm gehört auch die 133 Meter lange klappbare Ziegelgrabenbrücke. Sie hat sechs festen Öffnungszeiten, in denen sie von größeren Schiffen passiert werden kann. In dieser Zeit ist die Brücke etwa 20 Minuten für den Verkehr gesperrt.
2007 wurde die dreispurige, insgesamt 4,1 Kilometer lange Rügenbrücke ihrer Bestimmung übergeben. Sie ist nur dem Kraftfahrzeugverkehr vorbehalten. Mit Ihren beiden, fast 130 Meter hohen Pylonen ist sie inzwischen zu einem neuen Wahrzeichen der Hansestadt Stralsund geworden.
Auf dem Wasserweg kann man den Stelasund über die Fährverbindungen zwischen Stralsund und Altefähr sowie zwischen Stahlbrode und Glewitz queren.
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